Glutathion ist auf unterschiedlichste Art an sehr vielen verschiedenen Körperprozessen beteiligt.
- Glutathion schützt die Zellen vor freien Radikalen, die sogenannten oxidativen und nitrosativen Stress und damit Zellschäden
verursachen.
- Dieser Schutz ist ganz besonders wichtig für die „Kraftwerke der Zellen“ (Mitochondrien), die unter anderem für
die Energieproduktion des Körpers verantwortlich sind.
- Glutathion sichert damit die Energiebereitstellung des Organismus.
- Glutathion steuert zusammen mit anderen Stoffen zahlreiche Zellprozesse, zum Beispiel die Reparatur von DNA-Schäden (DNA = Erbinformation), aber auch die Teilung, das Wachstum und den Stoffwechsel der
Zellen.
- Glutathion wirkt über unterschiedlichste Prozesse und Reaktionen entgiftend. Es kann sogar fettlösliche in wasserlösliche
Substanzen umwandeln. Auf diese Weise hilft Glutathion dem Organismus, sich u. a. von schädlichen Substanzen wie Pestiziden, Weichmachern, toxischen Genussmitteln, belastenden
Medikamenten zu befreien.
- Glutathion steuert gesunde Entzündungsreaktionen, die der Körper zur Abwehr von Viren und Bakterien nutzt. So – und zusätzlich über verschiedene andere Mechanismen –
unterstützt Glutathion nachhaltig die Immunabwehr und vermindert das Risiko für Folgeerkrankungen nach
Infektionen.
- Ein gesunder Glutathion-Haushalt schützt über diese unterschiedlichen Eigenschaften auch insgesamt vor chronischen Erkrankungen.